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Donnerstag, 9. Juni 2022

Ausflugsziele (Wandern & Spaziergang): Wacholderhain Terra Track Merzen

 

Vor ein paar Wochen, noch im Frühjahr, aber bei bestem Wetter, zog es uns wieder zu einer kleinen Wanderung bzw. zu einem Spaziergang an die frische Luft.

Da wir in Merzen beim Gasthof Dückinghaus etwas essen wollten, suchten wir uns für einen vorherigen kurzen Spaziergang etwas in der Nähe.

Und da bot sich geradezu der Wacholderhain Merzen an.

Wir wollten aber nicht den ganzen Terra Track https://www.osnabruecker-land.de/tour/terratrack-wacholderhain erwandern, sondern uns nur auf den eigentlichen Wacholderhain beschränken.

Wir parkten an der Westerodener Straße, wo sich auch schon ein Picknickplatz befindet, um von dort den kurzen Waldweg zum eigentlichen Wacholderhain mit Barfußweg zu gehen.

 




Um den Wacholderhain führt ein Infopfad als Rundweg. Auf Schautafeln werden Infos zur Landschaft und den Hügelgräbern erklärt.

 





Am Wacholderhain angekommen, ist wieder eine Picknickmöglichkeit vorhanden. Wir zogen die Schuhe aus, um auf dem Barfußpfad entlang zu gehen!




Eine wirklich interessante Landschaft und auf den Schautafreln gut erklärt!








Mehr Infos zum gesamten Terra Track findet man hier auf diesem tollen Wanderblog: https://wanderlogbuch.de/terra-track-wacholderhain-in-merzen/

Wir sind dann nach dem kurzen, aber interessanten Spaziergang dann zum Essen im Gasthof Dückinghaus eingekehrt.

Freitag, 23. Juli 2021

Ausflugsziele (Wandern & Spaziergang): Piesberg Terra Track Rundwanderweg Osnabrück

 

Bei schönstem Wetter haben wir eine Rundwanderung auf dem ca. 8000 Meter langen Rundwanderweg im Kultur- und Landschaftspark Piesberg gemacht.

Der Rundwanderweg ist Teil des Terra.track Wandernetztes im Natur- und UNESCO Geopark TERRA.vita im Osnabrücker Land.

Auf dem Rundwanderweg geht es einmal um den canyonartigen, langgestreckten Steinbruch. Auf dem Weg hat man an einigen Orten und Aussichtsplattformen einen grandiosen Blick in den Canyon oder in das Umland.

Wir starteten unsere Wanderung nördlich des Piesbergs am Piesberg Parkplatz Grubenweg und haben dann den Weg im Uhrzeigersinn genommen. Das ist aus unserer Sicht auch deshalb sinnvoll, da man auf dem Weg schon einige Höhenmeter zu absolvieren hat. Geht man so wie wir geht es die lange Treppe herunter zum Industriemuseum herunter und nicht hinauf, was kraftschonender sein sollte.

Am Parkplatz zeigen Tafeln schon einmal die Highlights.


 

Wir gingen dann den Weg bis zum ersten Aussichtspunkt an der Piesberg Südplattform. Hier hat man eine erste tolle Aussicht in den Abbaucanyon. 





Dann ging es weiter an der BikePark-Bahn vorbei. Hier kann man sich wagemutig mit seinem Fahrrad auf einen Parcours begeben.


Für uns führte der Weg aber am Arboretum vorbei zum Mammutbaum.


Auch wenn wir diese Mammutbäume auch schon in echt in Kalifornien im Sequoia Nationalpark bestaunen konnten, ist auch der Mammutbaum hier in Osnabrück wirklich sehr beeindruckend.







Weiter ging es wieder zurück auf den Rundweg an den großen Windkraftanlagen vorbei zur höchsten Aussichtsplattform am Piesberg.






Hier hat man nun einen wirklich tollen Rundumblick im Norden bis zu den Ankumer Höhen und den Dammer Bergen und auch in die anderen Richtungen geht der Blick weit ins Land.






Danach folgt die langgezogene Treppe, die wir nun zum Glück hinunter gehen konnten.



Auf den Gleisen der Piesberger Feldbahn, die bei unserem Besuch wegen Corona nicht fuhr, geht es dann bis zum Bahnhof oberhalb des Museum Industriekultur






Das Industriemuseum haben wir auch schon besucht und das ist auch wirklich zu empfehlen. Hier kann man auch noch einiges über den Abbau am Piesberg lernen.

Einen Teil geht man dann am Fürstenauer Weg entlang, um dann rechts wieder in den Wald zu gehen. Hier wird bzw. wurde die Pisbergbahn gerade verlängert. Der Weg ist hier nicht ganz einfach zu finden, so dass wir, obwohl eigentlich nicht erlaubt, zum Teil weiter entlang der Schienen gegangen sind, um uns nicht zu verlaufen.

Irgendwann erreichten wir wieder den Canyonrand und kurz darauf die Johannissteine, die früher als heidnischenr Kultplatz angesehen wurden.






Kurz nach den Johannissteinen geht es dann links wieder zum Ausgangspunkt am Parkplatz Grubenweg.

Alles in allem waren wir gute vier Stunden unterwegs, haben uns ausreichend Zeit gelassen, um uns alles anzusehen. 

Es ist wirklich eine tolle Strecke, auch für Kinder gut geeignet und sehr interessant. Man sollte den Weg bei gutem Wetter gehen, da es sonst auch glitschig und ungemütlich sein kann und man auch sonst nicht die tollen Ausblicke genießen kann. Sehr zu empfehlen! Auch in Verbindung mit einem Besuch des Industriemuseums.